Musiknews

Veröffentlicht am 2.05.2016 | von Dominik

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Golden Leaves Festival 2016 – erste Bands

GLF - erste Bands

Es ist endlich soweit und wir können die Katze aus dem Sack lassen. Wir freuen uns sehr die ersten fünf Bands aus dem diesjährigen Line-Up unseres Golden Leaves Festivals an dieser Stelle zu veröffentlichen. Eine bunte Mischung aus absoluten Wunsch-Acts. Wer sich bisher noch kein Ticket bei über unsere Startnext-Kampagne gesichert hat, sollte das hier flott noch tun…just sayin‘. Aber ohne große Umschweife kommen jetzt aber erstmal die ersten Bands:

Roosevelt
Dieser Mann weiß, wie man die Vorfreude schürt: Elektronik-Supertalent Roosevelt ließ lange auf sein Debütalbum warten, aber jetzt steht es endlich fest – im Sommer erscheint die selbstbetitelte Platte des Kölners! Welcher Zeitpunkt könnte also besser sein, um den Multiinstrumentalisten zu uns zu bitten? Schon die ersten veröffentlichten Songs daraus deuten an, dass Roosevelts Besuch nur im ekstatischen Freudentanz enden kann. Mit Dancefloor-tauglicher Elektronik und gekonnten Indie-Disco-Pop-Einschlägen hat er schon auf vielen Live-Auftritten gezeigt, dass seine Beats und Bässe ganz sicher auch unsere Blätter zum Rauschen bringen werden!

 
Me And My Drummer
Es gibt eine Zeit zum Tanzen, und eine zum Träumen: Für Letzeres liefern Me and My Drummer den perfekten Soundtrack – manchmal sogar für beides. Mit ihrem in diesem Jahr erschienen zweiten Album ‚Love Is A Fridge‚ haben sie erneut gezeigt, dass ihre Musik alles andere ist als dieser Titel: Nicht unterkühlt, erst recht nicht steril, dafür voller Wärme, eindringlicher Leidenschaft und träumerischer Wehmut. Mal experimentierfreudig, mal zärtlich-erhaben, aber immer getragen von Charlotte Brandis unverkennbarer Stimme und Matze Pröllochs markantem Schlagzeugspiel, schafft das Berliner Duo intime Musikmomente, zu denen wir träumend tanzen werden!

 
Paper Kites
Bei dieser Band könnte man von softem Indie-Rock sprechen, das würde die träumerische Musik von Paper Kites aber nur annähernd umreißen: Immer wieder mischen sich deutlich Folk-Anklänge zwischen die dynamischen Gitarrenriffs und auch Synthie-Vibes und 80s-Einschlag sind Teil des schwelgerischen Gesamtklangs. Zuletzt waren ihre üppigen Melodien und poetischen Texte auf dem zweiten Album ‚twelvefour‚ und der EP ‚Woodlands‚ zu hören, mit denen sie sich definitiv zu einem der beliebtesten Liveacts Australiens steigern konnten. Im September nimmt das Quintett den weiten Weg von Downunder nach Darmstadt auf sich, um auch uns mit ihrer goldenen Mischung aus melancholisch und mitreißend zu beglücken!

 
Alex Vargas
Hier kommt ein Act, zu dem es völlig okay ist, sich mal ein Tränchen aus dem Augenwinkel zu wischen: Alex Vargas. Zumindest eine Gänsehaut ist garantiert, wenn der in London lebende Musiker anfängt zu singen – von Liebe, Verlust und bluesigem Herzschmerz. Mit einem Sound aus Soul, R’n‘B und Rock, getragen von E-Gitarre, elektronischen Beats und einer Stimme, der man jedes Wort abnimmt, hat er schon ein paar gefeierte EPs veröffentlicht. Seit seinem neusten Minialbum ‚Giving Up The Ghost‚ ist der Däne mit englisch-uruguayischen Wurzeln auf bestem Weg, Europa zu erobern – und uns die Nacht zu vergolden!

 
Enno Bunger
Ziemlich ehrlich und ziemlich schön kommen die zarten, aus Klavier, Synthesizern und zurückhaltender Elektronik bestehenden Balladen dieses Herrn daher: Enno Bunger, dessen drittes Album ‚Flüssiges Gold‚ im letzten Jahr erschien. Und als flüssiges Gold ließen sich auch die Songs des Ostfriesen bezeichnen – definitiv stammen sie aber aus der Kategorie „Nie-Genug-davon“. Mit tiefgründiger Schwermut, dabei aber voller Hoffnung, singt Enno Bunger auf Deutsch von kleinen Abgründen und großen Momenten. Aber nicht nur als Songwriter und Musiker ist er talentiert – auch seine Entertainer-Qualitäten zwischen den Songs werden seinen Live-Auftritt bei uns zur perfekten Mischung aus Lachen und Weinen machen!

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