Musiknews

Veröffentlicht am 17.07.2017 | von Dominik

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SINNBUS SIGNALE TOUR – aus der Nische in den Club

Aus der Nische in den Club! Unsere Freunde vom Berliner Feinkost-Indie-Label Sinnbus sind seit Jahr und Tag für guten Geschmack und frische Newcomer im Haifischbecken Musik-Industrie bekannt. Und Heimat von solch illustren Acts wie Me And My Drummer, Bodi Bill, The/Das oder auch den Hundreds – von ausuferndem Postrock über spröden Indiepop, wildem Noise bis zu kühl-distanzierter Electronica, unter dem Dach von Sinnbus existieren viele Styles – Hauptsache die Musik ist gut!

Gut sind auch die beiden neusten Signings bzw. deren Musik – Odd Beholder und Yeah But No, die diese Woche zusammen unter dem Label-Banner auf kleine Entdecker-Tour gehen. Erstere verbinden introvertiertes Songwriting mit einem entrückten und dennoch beinahe nüchternen Sound. So erhaben wie ein leerer Parkplatz im Morgenlicht. Dabei ist Pop das Ziel, nicht der Ausgangspunkt. Yeah But No hingegen bestehen aus Techno-Produzent und Musiker Douglas Greed und Sänger Fabian Kuss und verschmelzen elektronische Musik mit klassischen Songstrukturen zu einem klugen und mitreißenden Hörgenuss. File under: SOHN, James Blake, Ry X. Ihr Debütalbum wird im Herbst 2017 erscheinen. Also jetzt schon mal eine Notiz machen oder einfach zu den Shows der Sinnbus Signale-Tour gehen und sie als erster live gesehen haben!

Sinnbus Signale Tour mit Odd Beholder & Yeah But No:
18.07. Kulturstrand, München
19.07. Monarch, Berlin
20.07. Astra Stube, Hamburg
21.07. Café Wagner, Jena

 

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