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Veröffentlicht am 27.10.2010 | von Franzi

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SEA OF LOVE – komm ruhig näher

Als Vorband des „Hundreds“ Konzert im Wiesbadener Schlachthof spielte „sea of love“, der Bedroomdisco bis dato gänzlich unbekannt. Wir frotzelten im Vorfeld über eine etwaige Hardcore-Formation, die sich böse hinter dem romantischen Titel „sea of love“ verbirgt, wurden jedoch (natüürlich) eines Besseren belehrt. Denn Marie-Sophie Kanske vereint und verbreitet in ihrem akustischem Songwriting tatsächlich sehr viel Liebe. Gesang, Gitarre und ein Laptop für zarte Klavier und Schlagzeugsounds – mehr benötigt sie nicht für ihre sehnsüchtigen und melancholischen Melodien. Das Debütalbum gibt es auch schon, „grey“ heißt es, eigentlich so gar nicht passend zu den warmen Melodien. Besucht unbedingt mal die MySpace Seite und genießt!

http://www.myspace.com/myseaoflove

Einen musikalischen und visuellen Eindruck von „sea of love“ gibt es in Form des kleinen Musikvideos zum Song: „Grey“:

sea of love . grey from Marie-Sophie Kanske on Vimeo.

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