Musik City Slang Doku

Veröffentlicht am 13.11.2012 | von Fred

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LABEL PORTRAIT – City Slang

City Slang Doku

„Seit 22 Jahren eine weltführende Marke in Sachen Randgruppenbeschallung“

Wenn ein deutsches Indie-Label gibt, das keiner Vorstellung bedarf, dann wohl City Slang. In dem Portrait werden von der Entstehung bis zur Gegenwart Anekdoten von Gründer Christof Ellinghaus erzählt. Der stammt aus dem ostwestfälischen Städtchen Beverungen, wo er mit Freunden das Musikfanzine Glitterhouse (Genau – daraus wurde Glitterhouse Records) veröffentlichte. Mitte der 1980er Jahre ging er zum Studium nach Berlin und betreute erstmal kleinere Bands und gründete die Agentur Sweatshop. Neben ihrer wohl größten Band, Nivrvana, schickten Sweatshop Soundgarden, The Walkabouts, Eleventh Dream Day,Thin White Rope oder die Flaming Lips auf Tour.

Letztere sprachen Ellinghaus an, dass sie ein Label in Europa suchen.  Daraufhin gründete er City Slang als Sublabel des Berliner Labels Vielklang. Seit 1992 wird City Slang als eigenständiges Label geführt und seien wir ehrlich, nach über 20 Jahren Labelgeschichte bietet sich ein wenig Retrosprektive ja gerade zu an.

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Über den Autor

Fred ist 32 Jahre, wohnt in der Pop-City Damstadt und mag Hunde, Pizza und Musik.



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