Musiknews

Veröffentlicht am 9.04.2018 | von Tobias

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GOLDEN LEAVES FESTIVAL 2018 – Line-Up komplett

Endlich ist es wieder soweit und wir können an dieser Stelle voller Stolz das komplette Line-Up des Golden Leaves Festival 2018 vorstellen. Schon jetzt können wir es kaum abwarten, bis der goldene Herbst wieder eingeleitet wird! Aber genug der Vorrede, hier sind die Acts des  Golden Leaves Festival, das dieses Jahr am 01. und 02. September an einem geheimen Ort in Darmstadt stattfindet, vor. Auf los geht’s los:

THE NOTWIST

Die Weilheimer Indie-Rock Band The Notwist um die Brüder Markus und Micha Acher, in der Live
Umsetzung ergänzt durch Andi Haberl, Max Punktezahl, Karl Ivar Refseth und Cico Beck, ist seit
nunmehr drei Dekaden ein fester Begriff für Musikbegeisterte. Ihre Musik entwickelte sich von punk-
rockigen Anfängen bis zur intelligenten Fusion von Elektronik und komplexer Popmusik. Im Jahr 2016
erschien das letzte Album „Superheroes, Ghostvillains & Stuff“, in dem sie all ihre Schaffensphasen
miteinander vereinten.

FABER

Hinter dem Namen Faber steckt der Schweizer Musiker Julian Pollina, der uns im April 2017 mit seinem Debütalbum „Sei ein Faber im Wind“ von den Socken haute. Eingängige Melodien und stampfende Beats gepaart mit einer unvergleichbar derben Stimme, die so viel älter klingt, als die eines 23-jährigen. Wir hören Posaunen, Gitarren, Geigen und dazu wahrhaftige Texte über Nostalgie und Besserwisserei. Faber ist keiner, der über das Leben singen würde, ohne überhaupt gelebt zu haben. Und das macht seine Musik so wertvoll.

DILLON

Dominique Dillon de Byington – die in Köln aufgewachsene, aus Brasilien stammende und Englisch singende Musikerin verzaubert uns wieder mit kunstvollem Piano-Pop. Ihr neustes Album „Kind“ erschien im November 2017 und erzählt eine Selbstfindungsgeschichte über das Wachsen – heranwachsen, stärker werden, über sich hinauswachsen. Dillon vereint dabei ungewohnt helle Klangfarben mit ihrem einzigartig unperfekten Gesang,  der so sensibel und intensiv zugleich ist.

WILLIAM FITZSIMMONS

In seinen Songs erzählt der Songwriter und Psychotherapeut William Fitzsimmons in simplen und
kraftvollen Worten von Familiengeschichten, intimen Offenbarungen und mutigen Bekenntnissen und
verpackt sie in facettenreichen Folk. In nur drei Tagen entstand sein letztes Album „Pittsburgh“ als
eine Liebeserklärung an seine verstorbene Großmutter und den Stadtteil in dem sie einst gemeinsam
lebten. Und so braucht der charismatische Vollbärtige nicht mehr, als seine Gitarre und seine Stimme,
um jedes Publikum in seinen Bann zu ziehen bis auch der letzte Gitarrenzupfer verhallt ist.

GIANT ROOKS

Art Pop – So bezeichnen die fünf Jungs aus Hamm ihre Musik selbst. Sie verknüpfen künstlerisches Experimentieren mit Pop-Elementen und erschaffen eine packende Mischung aus Indie-Rock, Folk und Elektro. Mit ‚New Estate’ erschien bereits im Dezember 2017 die erste Single von Giant Rooks und damit auch der erste Song ihrer EP. Zu Hause sind die musikalischen Ausnahmetalente, die mehr nach UK als nach Rhein-Ruhr klingen, allerdings auf der Bühne: über 30 Festivalauftritte, unzählige Supportshows und 2017 schließlich die erste eigene Tournee verzeichnet die Band, die 2015 noch die Schulbank drückte.

FIL BO RIVA

Drei Worte, drei Städte. Fil Bo Riva wuchs in Rom auf, verbrachte seine Jugend in Dublin und
schließlich zog es den heute 24 Jährigen nach Berlin. Damals noch als Straßenmusiker unterwegs
trifft er auf den Gitaristen Felix A. Remm und den Produzenten Robert Stephanson. Im Herbst 2016
folgte die Debüt-EP „If You’re Right, It’s Aliright“ und schließlich zwei ausverkaufte Tourneen in
Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und auch 2018 wird der junge Römer mit seiner
Reibeisenstimme, den raffinierten Texten und dem unvergleichbaren Mix aus Pop, Folk und Soul
wieder durch’s Land ziehen. Wir freuen uns!

MAMMAL HANDS

Ein Trio unter gleichgesinnten Musikern: Nick Smart (Piano), Jesse Barrett (Schlagzeug) und Jordan
Smart (Saxophon) kommen aus Manchester und faszinieren uns mit einer Verschmelzung aus Jazz und
Electronica. 18 Monate lang arbeiteten die Musiker an ihrem 2017 erschienen Album „Shadow
Work“, das spirituellen Jazz, Afrikanische Meditationsmusik sowie Irische und Osteuropäische
Folklore miteinander vereint. Mammal Hands präsentieren uns einen nie dagewesenen Sound,
komplex und tanzbar zugleich.

WILDES

Hinter dem Namen WILDES steckt die Londoner Musikerin Ella Walker. Die 20 jährige Singer-
Songwriterin mit irischen Wurzeln kehrte im Alter von 18 Jahren der Universität den Rücken und
arbeitete fortan mit dem Produzenten Dan Holloway an ihrem schallenden umfassenden Sound.
Inspiriert von Künstlern, wie Laura Marling, Ben Howard oder Daughter, entstand ihre erste Single
Bare“, mit der sie als WILDES das Folk Songwriting auf ein neues Level brachte. Auch mit dem
darauffolgenden Song „Illuminate“ will sie den Leuten zeigen „Das bin ich“ – und das hat sie
geschafft!

RUE ROYALE

Ruth und Brookln Dekker – Ein besonderes Ehepaar und eine außergewöhnliche Band. Seit 2006
machen die beiden zusammen Musik und buchen sich selbst durch die halbe Welt. 2011 geben sie
ihr Herzensprojekt schließlich in die Hände des Kultlabels „Sinnbus“ und gemeinsam veröffentlichen
sie die drei Alben „Rue Royale“, „Guide To An Escape“ und „Remedies Ahead“ – Alben über
andauernde Rast- und Haltlosigkeit, das Reisen und Heimweh. Fragile und zärtliche Stücke in warmen
und ruhigen Tönen. Nach einer ungewohnt langen Pause und der Geburt des ersten Kindes geht es
nun weiter – mit neuen Tour Terminen und neuen Songs.

SAM VANCE-LAW

„Mein Vater mochte die Talking Heads und meine Mutter hörte Annie Lennox. Aber für mich war das
die Musik meiner Eltern, während Klassik die meine war“ – Bis zum Studium widmete Sam Vance-Law
sein Leben der klassischen Musik, nahm mit dem Choir of New College Oxford 15 Alben auf und
tourte mit ihm durch ganz Europa. Erst dann entdeckte der heutige Wahlberliner, mit ein bisschen
Hilfe von Get Well Soon, den Indie Pop für sich und präsentiert uns in diesem Jahr mit seinem
Debütalbum „Homotopia“ ein schwules Manifest und musikalisches Meisterwerk.

CESCHI

Ceschi (ausgesprochen Chess-key) Ramos ist eine absolute One-Man-Show. Mit Independent Hip-
Hop Größen, wie Myka9, Awol One, Sole und Onry Ozzborn tourte er bereits durch Amerika, Europa
und Japan, sammelte Erfahrungen in unzähligen Bandprojekten und gründete im Jahr 2008 das
erfolgreiche Platten Label Fake Four, Inc. Auf der Bühne braucht der charismatische Künstler aus
Connecticut nur seine Akustik Gitarre, seinen Laptop und seine dynamische Stimme. Und dabei wird
es gewiss nie langweilig – verspielter Indie-Folk trifft Doubletime Rap!

HENRY GREEN

Der 22 Jahre alte Musiker und Produzent aus Bristol kombiniert wahrhaftiges Songwriting mit
elektronischen Einflüssen. Seine ersten beiden EPs brachten ihm bereits über 8 Millionen Spotify
Streams und Support-Slots für London Grammar und Nick Muley ein. Mit der Single „Another Light
seines Debütalbums „Shift“ legte der junge Brite 2018 direkt nach – ein großartiger Mix aus
Electronica und House. Minimalistisch anmutend, gefühlvoll und unaufdringlich.

DAS PARADIES

Das Paradies“ steht von nun an nicht mehr für Sonne, Palmen oder Sandstrand sondern für deutschen Indie-Pop. „Ich hab mit einem Kreuz unterschrieben…“, singt Paradies-Sänger Florian Sievers gleich zu Beginn von „Goldene Zukunft“, der Debüt-Single vom Paradies mit Postleitzahl in Leipzig. Himmlischer, luftiger Pop mit Hamburger-Schule-Abschluss, Exerzitienreisen nach Weilheim und neuer Anwärterschaft auf den Whitest-Boy-Alive-Award. Die B-Seite „Du, die anderen und ich“ ist mindestens Pflicht für alle Netflix- und HBO-Abonnenten.

ILGEN-NUR

Sie wird bereits als die neue „Slackerqueen der deutschen Musikszene“ gehandelt – Ilgen-Nur ist gerade einmal 22 Jahre jung, zog vor einem Jahr aus der Nähe von Stuttgart nach Hamburg und präsentierte uns im Mai 2017 ihre erste EP „No Emotions“, die von Max Rieger (Die Nerven) produziert und aufgenommen wurde. Es geht um Selbstfindung, das Erwachsenwerden, Unsicherheiten und Träume. Lässiger Indie-Pop trifft schwebende DIY-Ästhetik und Slacker-Rock-Attitüde.

 

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