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Veröffentlicht am 11.07.2019 | von Dominik

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BON IVER – lasst alles fallen, stehen und liegen!


Foto-© Graham Tolbert & Crystal Quinn

OK OK OK! Lasst alles fallen, stehen und liegen, schnappt euch eure Kopfhörer und zieht euch zurück für eine Extraportion Glück am Mittag! Denn Bon Iver haben ihr viertes Album mit dem Titel i,i für den 30 August angekündigt und gleichzeitig auch noch mal zwei neue Songs veröffentlicht, um die Vorfreude noch größer zu gestalten! Aufgenommen in der Sonic Ranch in West Texas und im April Base Studio in Wisconsin, komplettieren die 13 neuen Songs auf i,i einen Zyklus: auf den Winter beim Debüt For Emma, Forever Ago folgte der frenetische Frühling von Bon Iver, Bon Iver, danach der verstörte Sommer auf 22, A Million. Und nun kommt mit i,i der Herbst zu uns – wenn auch ein wenig verfrüht.

„It feels very much like the most adult record, the most complete”, sagt Bon Ivers Justin Vernon. „It feels like when you get through all this life, when the sun starts to set, and what happens is you start gaining perspective. And then you can put that perspective into more honest, generous work.”

Der Kern der Band für die i,i Sessions bestand aus Sean Carey, Andrew Fitzpatrick, Mike Lewis, Matt McCaughan und Justin Vernon mit Rob Moose und Jenn Wasner, dazu kamen Beiträge von James Blake, Brad und Phil Cook, Aaron und Bryce Dessner, Bruce Hornsby, Channy Leaneagh, Naeem, Velvet Negroni, Marta Salogni, Francis Starlite, Moses Sumney, TU Dance und vielen mehr.

Als die Sessions für i,i von April Base zur Sonic Ranch umzogen, nutzen Bon Iver die Möglichkeiten dieses Studiokomplexes komplett aus, manchmal sogar, indem sie alle fünf Aufnahmeräume parallel bespielten. „It allowed us to feel confident and comfortable, to be completely free of distraction“, erklärt Vernon die Entscheidung. „I don’t think I left the property in six weeks. And in many ways the story of the album is the story of those six weeks rather than the almost six years of some of the songs.“

Die Zeit auf der Sonic Ranch brachte Vernon in den ruhigen, kreativen Zustand, den er in jeden einzelnen Song des Albums einbringen konnte. Befreit von den verzerrten Stimmeffekten, die früher eine Phase von Furcht und Angst ausdrückten, singt er nun über die Balance zwischen dem Individuum und der Gemeinschaft, zwischen Inspiration und Kreation. Vernon fügt hinzu, „The title of the record can mean whatever it means to you or me. It can mean deciphering and bolstering one’s identity. It can be how important the self is and how unimportant the self is, how we’re all connected.“

Schon vor der Veröffentlichung des neuen Albums gibt es die Band für zwei Shows im Sommer in Deutschland zu sehen:
19.07. Schlachthof, Wiesbaden
21.07. Melt Festival, Gräfenhainichen

Tracklist:
Yi
iMi
We
Holyfields,
Hey, Ma
U (Man Like)
Naeem
Jelmore
Faith
Marion
Salem
Sh’Diah
RABi

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