COSMA JOY – no-one to dream of

Foto-© Martina Borsche

Der deutsch-britischen Songwriterin Cosma Joy wurde ihre heutige Karriere schon in die Wiege gelegt – oder zumindest anerzogen: die heute 20-jährige wuchs in einem künstlerischen Haushalt, umgeben von der Musik und Poesie ihrer Mutter, den Geschichten ihrer Schwester und den Fotografien ihres Vaters auf – und da ihre Eltern beide Sänger:innen sind, verbrachte sie viele Abende ihrer Kindheit inmitten von Jam Sessions. Mit 16 stand der Entschluss dann auch für Cosma fest, sich voll der Musik zu widmen, also verließ sie die Schule nach der zehnten Klasse, veröffentlichte mit 17 ihre erste EP Baby I’m A Dreamer, sowie ihr feministisches Videoprojekt At Seventeen – A Janis Ian Cover. Im gleichen Jahr folgten Support-Shows für Tom Odell und Tom Walker, sowie ein Auftritt beim Puls Festival mit dem Münchner Rundfunkorchester. „Ich wuchs umgeben von lauten, ambitionierten Frauen auf, die keine Angst hatten, Raum einzunehmen. Unsere alleinerziehende Mutter hat meine Schwester und mich gelehrt, unsere Träume ernst zu nehmen“, sagt sie heute.

Mit der neuen Single Boy Boredom kündigt sie nun ihre gleichnamige neue EP an, die im März erscheinen wird – über den Song sagt sie selbst: „Boy Boredom is about that feeling, when there’s no-one to kiss, no-one to touch and worst of all, no-one to dream of. The struggle of wanting love and having standards. I wrote this song, after a lot of my friends started coupling up and I would spend nights feeling a little like Bridget Jones.“ Beim Video zum Song hat Cosmas Schwester Masha Mollenhauer Regie geführt.

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Dominik

Bedroomdisco-Gründer, Redaktions-Chef, Hans in allen Gassen, Golden Leaves Festival Booker, Sammler, Fanboy, Exil-Darmstädter Wahl-Hamburger & happy kid, stuck with the heart of a sad punk - spreading love for great music since '08!

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