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Reviews

Veröffentlicht am 4.08.2022 | von Lea Kleisinger

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KOKOROKO – Could We Be More


Foto-© Vicky Grout

Oh how I remember
The soulful endless night,
When we would dance in the moonlight
Bodies so close turned up the Fahrenheit
Flying, gliding throught the sky
Much beauty we´d see with our eyes woah
And how we´d laugh to pass the time
Gratitude filled in our minds.

(Kokoroko – Those Good Times)

Ganz besonders heute, aber eigentlich jeden Tag, schwärmen wir ausgiebig für Kokoroko, die Achtköpfige Band aus London. Unter der Leitung von Sheila Maurice Grey komponieren sie das Leben versüßenden Jazz mit starkem Afrobeat und Highlife Einfluss. Jeder veröffentlichte Song ist ein von vorne bis hinten harmonisches Meisterwerk, das die Zuhörenden in Sekundenschnelle um den Finger wickelt.

Man kann fast schon so weit gehen, dass jeder Mensch dem Abusey Junction nicht die Lebensfreude zurückgibt auf keinen Fall vertrauenswürdig ist. Aber ganz abgesehen von der grandiosen EP die 2019 erschienen ist, sind wir jetzt sehr erfreut ankündigen zu können, dass Kokoroko mit Could We Be More ihr erstes Album veröffentlichen. Ihr könnt euch also auf ganze 15 Songs im Albumformat freuen, von denen wir jetzt ein paar vorstellen werden.

Der ruhige Start ins Album mit Tojo findet mit Age of Ascent seinen Höhepunkt. Atmosphärisch plätschern die Percussions und Bläser ineinander. Die virtuosen Strophen werden gekonnt von dem Refrain aufgefädelt und zusammengeführt. Mit Soul Searching und We Give Thanks dominiert der Afrobeat das Album und auf Those Good Times werden wir sogar mit Vocals beglückt. Something´s Going On hat uns schon vor einiger Zeit einen Vorgeschmack auf das Album gegeben und ist durch den Chorus immer noch ein hervorstechender Track. Das Album ist in sich durch Songs verknüpft wie zum Beispiel Blue Rope I und II. Wie man bei Live-Auftritten und dem Outro merkt, vibed die Gruppe untereinander wunderschön, und zwar sowohl beim Jammen als auch im Studio. Deswegen klingen sie auch wie ein gemeinsamer Herzschlag. Das liegt unter anderem stark daran, dass sie trotz unterschiedlicher Herkünfte in ihrer Liebe zu Afrobeat und Highlife verbunden sind.

Um auch allen der Band gerecht zu werden und sie in ihrer Gesamtheit zu feiern, stellen wir euch jetzt noch die einzelnen Künstler*innen vor:
Sheila Maurice-Grey – Trumpet, Vocals
Cassie Kinoshi – Alto Sax, Vocals
Richie Seivwright – Trombone, Vocals
Onome Edgeworth – Percussion
Ayo Salawu – Drums
Tobi Adenaike-Johnson – Guitar
Yohan Kebede – Synthesizers, Keyboards
Duane Atherley – Bass, Synthesizers, Keyboards

Also ihr Lieben, genießt den Sommer und haut euch Could We Be More auf die Ohren!

Kokoroko – Could We Be More
VÖ: 5. August 2022, Brownswood Recordings
www.kokorokomusic.co.uk
www.facebook.com/kokorokomusic

YouTube video

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